Statt auf klassische Fitnessbilder mit durchtrainierten Körpern und Sixpacks, perfekten Posen und makellosen Gesichtern zu setzen, entwickelt die Agentur Stuiq zusammen mit Activ Fitness einen «ehrlichen, nahbaren und selbstironischen Ansatz», wie sie in einer Mitteilung schreibt. Im Zentrum der Kampagne steht die Botschaft: Gut aussehen ist schön. Aber entscheidender ist, sich gut zu fühlen. Die Kampagne richte sich an alle – unabhängig von Alter, Fitnesslevel oder sportlichem Ehrgeiz, heisst es weiter.
Die Sujets zeigen alltägliche Situationen: Treppen, die plötzlich länger werden. Gurkengläser, die sich nicht so einfach öffnen lassen. Momente, in denen man merkt: Ein wenig mehr Power würde guttun. «Genau hier setzt die Kampagne an. Ohne Zeigefinger, ohne Belehrung», schreibt die Agentur. Viel wichtiger sei es, einfach mit dem Training anzufangen.
Mit der neuen Kampagne will sich Activ Fitness als Marke positionieren, die versteht, wie Menschen wirklich ticken und den Anspruch unterstreichen, Fitness neu zu denken.
Silvia Talabér, Head of Marketing & Communications bei Activ Fitness, kommentiert die Kampagne so: «Sie trifft genau den Nerv unserer Marke. Sie holt die Menschen dort ab, wo sie wirklich stehen – mitten im Leben. Fitnesstraining soll dabei helfen, die Herausforderungen des Alltags besser zu bewältigen. Bewegung soll Spass machen und sich gut anfühlen. Das ist Activ Fitness.»
Die Kampagne soll im laufenden Jahr sukzessive erweitert werden, sodass die grundlegende Haltung an allen Touchpoints spürbar wird. Gerade auch im direkten Kontakt mit der Kundschaft und mit ausgewählten Aktivierungsideen, um ihnen immer wieder aussergewöhnliche Erlebnisse zu bieten. (pd/nil)
Credits
Verantwortlich bei Activ Fitness: Deniz Yurtdas (CCO), Silvia Talabér (Head of Marketing & Communications), Anaïs Frisano (Marketing & Communication Manager); Agentur & Filmproduktion: Stuiq; Fotografie: Simon Opladen.

