Der persoenlich.com-Sondernewsletter vom Mittwoch war ein augenzwinkernder Aprilscherz: Ein fiktives KI-Modell, das scheinbar den Zufall aus dem Marketing eliminierte – und zugleich der Auftakt der Kampagne «Kein Zufall».
Die Kampagne wird laut einer Mitteilung über einen Case-Film sichtbar gemacht, der eine gelbe Präsenz im Stadtraum inszenierte: Regenschirme im öffentlichen Raum, abgestimmte Akzente auf Bussen, an Tankstellen und vor Wohnhäusern. Dabei kommen Opt-in-basierte First-Party-Daten zum Einsatz.
«Der Zufall ist damit nicht verschwunden. Doch in der modernen Kommunikation wird es zunehmend unnötig, sich auf ihn zu verlassen», sagt Raphael Bratschi, Leiter Geschäfts- und Produktentwicklung bei Swiss Post Advertising. «Der Aprilscherz hat diesen Gedanken zugespitzt: Wirkung entsteht heute nicht zufällig, sondern durch das orchestrierte Zusammenspiel von Kontext, Daten und Timing.»
Eine zweite Kampagnenwelle ist für später in diesem Jahr geplant. (pd/red)
Credits
Verantwortlich bei Swiss Post Advertising: Karina Chodorowska (Leitung Marketing & Sales Solutions), Fabiène Bachmann (Leitung Vermarktung Werbung), Laura Donati (Senior Projektleiterin Vermarktung Werbung), Yannick Lehmann (Performance Marketing Manager), Lukas Borner (Projektleiter Content); verantwortlich bei Brinkertlück Schweiz: Dennis Lück, Hanning Beland, Ed Dawson, Natasa Maricic, Daniel Hesse, Filip dos Santos (Kreation). Mira Baier, Martin Huber (Produktion & Projekt Management). Margarete Hertzsch, Marc Groth, Manuel Köpfli (Foto & Video); verantwortlich bei Mediaplus Suisse: Sarah Hammami (Client Service Director), Hans-Hermann Hahn, Kay Tschannen, Leandro Schreiber und Rahma Gadri.

