Hinter W Social stehen die Zürcher Rechtsprofessorin Anna Zeiter als CEO und der schwedische Unternehmer Ingmar Rentzhog als Financier (persoenlich.com berichtete). Seit Mittwoch ist die Plattform in der öffentlichen Betaphase. Sie setzt auf obligatorische Identitätsverifikation per Pass und Kurzvideo – wer bloss lesen will, braucht keine ID. Das «W» steht laut Zeiter unter anderem dafür, dass der Buchstabe im Alphabet vor dem «X» von Elon Musk kommt, wie der SonntagsBlick berichtete.
Technisch basiert W Social auf dem AT-Protokoll, das auch Bluesky nutzt, und kann so von Beginn an auf rund 40 Millionen bestehende Konten zurückgreifen. Rund 50'000 Interessierte aus 180 Ländern stehen bereits auf der Warteliste. Die vollständige Version soll Anfang 2027 erscheinen.
Ringier ist mit Blick, Beobachter, Bilanz und Cash bereits mit eigenen Accounts präsent. (pd/cbe)

