Gemäss dem «Monitoring der Digitalisierung der Bildung» nutzten noch 20 Prozent der 8- bis 12-Jährigen regelmässig Kanäle wie TikTok oder Instagram, wie die Tamedia-Titel berichten. 2020 und 2022 seien es jeweils 40 Prozent gewesen.
Auch die Nutzung digitaler Geräte an Schweizer Schulen stagniere. In Fächern wie Mathematik und Deutsch würden digitale Hilfsmittel seltener eingesetzt als noch vor wenigen Jahren. Für die Studie seien rund 10’000 Schülerinnen und Schüler zwischen 8 und 18 Jahren befragt worden. (sda/spo)
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