Die KI «Apertus» kann gemäss der Westschweizer Zeitung Le Temps nun auch Bilder und Töne analysieren. Es sei jedoch nach wie vor riskant, das System als Suchmaschine zu nutzen, schreibt Le Temps. «Apertus» sei ein Modell und kein ausgereiftes Produkt für die Öffentlichkeit, sagte Imanol Schlag, Forscher am Zentrum für Künstliche Intelligenz (KI) der ETH Zürich.
Hinter dem Projekt stehen auch die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) sowie das nationale Supercomputer-Zentrum CSCS in Lugano. Das Ziel sei es, eine vollständig transparente Alternative zu kommerziellen Produkten anzubieten, «auf der Unternehmen, Behörden und Forschende zuverlässig aufbauen können», sagte Schlag. (sda/nil)

