Am meisten Zuspruch findet KI-gestützte Spam- und Phishing-Erkennung (47 Prozent), gefolgt von Übersetzungshilfen (31 Prozent), automatisierter Kategorisierung und Sortierung (25 Prozent) sowie intelligenten Antwortvorschlägen (24 Prozent).
92 Prozent der Befragten lesen und schreiben täglich E-Mails. 33 Prozent geben an, im Vergleich zum Vorjahr sogar mehr E-Mails zu lesen. Besonders ausgeprägt ist das Wachstum bei den 16- bis 29-Jährigen: 46 Prozent dieser Altersgruppe berichten von gesteigerter E-Mail-Nutzung, wie es in einer Mitteilung heisst.
Die Relevanz der E-Mail-Kommunikation bleibt über verschiedene Lebensbereiche hinweg stabil. 63 Prozent nutzen E-Mail für den Austausch mit Familie und Freunden, 59 Prozent für Behördenkontakte.
Newsletter als direkter Kaufkanal
90 Prozent der Befragten lesen Newsletter, 35 Prozent davon täglich. 41 Prozent haben bereits direkt aus einem Newsletter heraus eine Bestellung aufgegeben. Als besonders attraktiv gelten exklusive Rabatte für Newsletter-Abonnentinnen und -Abonnenten (49 Prozent).
Bei den E-Mail-Anbietern führt Google mit einem Marktanteil von 30 Prozent. Dahinter folgen Bluewin mit 18 Prozent und GMX mit 16 Prozent. Microsoft kommt auf 10 Prozent, eigene Server und Domänen sowie Sunrise je auf 5 Prozent.
Die Studie wurde im Auftrag von United Internet Media (UIM) durchgeführt, dem Mediavermarkter der United Internet AG, zu dessen Angebot unter anderem GMX und Web.de gehören. (pd/cbe)


