Der 34-jährige Brite Ed Stafford ist seit über zwei Jahren auf Wanderschaft. Und dies zudem noch an sehr ungewöhnlichem Ort: Wie die deutsche Zeitung "Die Welt" berichtet, wurde Stafford gestern an der Mündung des Amazonas erwartet. Während seines Marsches wird er dann über 6500 Kilometer zurückgelegt und rund 50'000 Mückenstiche erduldet haben.
Mit seinem Abenteuer will er der erste Mensch werden, der den Amazonas von seiner Quelle in Peru bis zur Mündung in den Atlantik entlangwanderte. Stafford wurde unterwegs nicht nur von Mücken und Wespen gestochen, sondern auch von Vipern und Skorpionen gebissen. Wie der fleissige Blogger und Tweeter berichtete, wurde er auf seiner Reise auch mehrmals gefangen genommen und von Indianern mit Pfeilen beschossen.

