Am Donnerstag schrieb der Blick, Fabienne Marchand sei am Mittwoch vom Zürcher Bezirksgericht der Veruntreuung von Sponsorengeldern schuldig gesprochen worden. Das Schweizer Model und ihr mitangeklagter Ex-Partner André Fuchs wären zu Geldstrafen von 9'900 bzw. 4'500 verurteilt worden. Dabei handelte es sich um eine Falschmeldung, wie das Blatt am Freitag berichtet. Marchand und Fuchs wurden im Gegenteil von den Vorwürfen freigesprochen.
Laut Blick vom Freitag ist der Urteilsbegründung klar zu entnehmen, dass die beiden keine Spendengelder für die SOS-Kinderdörfer veruntreut haben. Zur Falschmeldung war es gekommen, weil Fuchs gegenüber dem Blick von einer Verurteilung gesprochen hatte. Auch "persoenlich.com" ist dieser Falschmeldung aufgesessen.

