03.10.2007

iPhone

Kundin klagt wegen Preissenkung

Laut der Klägerin verstosst Preissenkung gegen geltendes Gesetz.

Kurz nach der Markteinführung des neuen iPhones senkte der Computergigant Apple den Preis für das Multimediagerät um 200 Dollar. Dies wird dem Unternehmen jetzt zum Verhängnis: Die iPhones-Käuferin Dongmei Li wirft Apple nämlich vor, mit der Preissenkung gegen geltendes Gesetz verstossen zu haben. Deshalb verklagt sie das Unternehmen auf eine Million Dollar.

Wie die Wirtschaftszeitung Cashdaily schreibt, fühle sich die Käuferin des iPhones schlechter behandelt als andere Käufer. Sie habe das Multimediagerät nämlich gekauft, bevor Apple den Preis gesenkt habe. Sie könne daher -- im Gegensatz zu den Käufern, die das Gerät erst nach dem Preisrutsch gekauft haben -- das Produkt nicht für den gleichen Preis weiterverkaufen. Das ist ihr Hauptargument für die Klage.


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