Das Ergebnis im öffentlichen Online-Voting fiel überraschend klar aus. Mit 57 Prozent der Stimmen setzte sich Schmids Forderung gegen die übrigen Nominationen durch. Ihm gemäss sollen kommerzielle Plakate, digitale Werbeflächen und weitere Aussenwerbung im öffentlichen Raum stark eingeschränkt oder verboten werden.
Die Verleihung des «Rostigen Paragraphen» fand in Zürich vor über 400 Teilnehmern statt. Seit 2007 macht die IG Freiheit mit dieser Auszeichnung auf übertriebene Regulierung, unnötige Verbote und staatliche Bevormundung aufmerksam. (sda/spo)
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