09.01.2004

Jung von Matt/Donau

Kinospots für die Kleine Zeitung

"Ein echter Steirer kann ohne seine Kleine Zeitung nicht leben."

Jung von Matt/Donau realisiert zwei neue Kino-Spots für die Kleine Zeitung. Zentrales Element der beiden Sujets ist die Tatsache, dass die Kleine Zeitung für die Leser viel mehr ist als eine Zeitung: Sie ist Bestandteil des täglichen Lebens, und dabei geradezu überlebensnotwendig. Nicht umsonst heisst es im Süden Österreichs: "Ein echter Steirer (bzw. Kärntner) kann ohne seine Kleine Zeitung nicht leben." Und was passiert, wenn man einmal auf seine Kleine Zeitung verzichten muss, sieht man in den beiden Spots.

So sackt etwa ein Mann, der die Kleine Zeitung an einer Bushaltestelle liest, leblos zu Boden, nachdem ihm die Zeitung durch den Windstoss eines vorbeifahrenden LKW aus der Hand gerissen wird. Ähnlich sensibel reagiert auch die Frau im zweiten Spot: Vertieft in ihre Zeitung bemerkt sie nicht, dass ihr Mann sie überraschen will. Er hält ihr mit der einen Hand die Augen zu und nimmt ihr mit der anderen vorsichtig die Zeitung aus der Hand. Was gut gemeint ist, endet fatal: Die Frau macht noch einen letzten Atemzug bevor sie auf dem Küchenboden aufschlägt.

Regie führte der Tscheche Martin Krecji, der bereits für Kunden wie IKEA tätig war. Gedreht wurde in Graz, die Spots sind ab Anfang Januar in allen Kinos in Kärnten und der Steiermark zu sehen.

Verantwortlich bei der Kleinen Zeitung: Herbert Beiglböck (Marketingleiter); verantwortlich bei JvM/Donau, Wien: Tobias Federsel (CD), Bernd Wilfinger (Text), Georg Feichtinger (AD), Steffi Putz (Grafik), Peter Hörlezeder, Peter Strutz (Kundenberatung); Produktion: brüger.net; Regie: Martin Krecji.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.


Kommentar wird gesendet...

KOMMENTARE

Kommentarfunktion wurde geschlossen