Benötigt es immer grosse Budgets für passenden Video-Content auf Social Media? Andy Was Right glaubt nicht, wie die Agentur in einer Mitteilung vom Montag schreibt. Mit nachvollziehbaren und der Plattform-DNA entsprechenden Social Videos wurden die Rebellen im Zielpublikum angesprochen, um Awareness des Brands im Markt zu steigern und User auf den Online-Shop zu leiten.
Keine «Hochglanz-Studiofilme»
Als tatkräftige Unterstützung für den europaweiten Launch haben sich die Trink-Rebellen den Digital-Content-Newsroom Andy Was Right aus Zürich zur Seite geholt. Mit den «Andys» positioniert sich «Rebels 0.0%» auch online mit einem ansprechenden Storytelling-Konzept und dazu passenden Videoinhalten.
Mit der Kampagne, die auf Instagram und Facebook läuft, werden nicht nur gängige Trink-Normen, sondern auch Werbenormen gebrochen. Im Zentrum der Social-Media-Kampagne stehen kurze, nachempfindbare Videos, die den Lebensstil eines «Alltags-Rebellen» zeigen.
Im Gegensatz zu anderen bekannten Getränke- oder Alkoholwerbungen setzt Andy Was Right aber nicht auf hochglanzpolierte Studiofilme, sondern auf kurze POV-Videos, die den Nerv der Zeit treffen und alltägliche Situationen und Menschen zeigen.
Laut Gregory Koefer, Senior Video Creator bei Andy Was Right, soll der Zuschauer durch die Point-Of-View-Einstellung eine intimere Verbindung zum Protagonisten erhalten. Diese Einstellung ist eher unüblich für kommerzielle Werbung, was sie wiederum interessant macht. Die einzelnen Szenen sollen Erwartungen und Stereotypen brechen und den rebellischen Alltagsmoment unterstreichen.
Zur Zusammenarbeit mit Andy Was Right lässt sich Rebels-Mitgründer Christof wie folgt zitieren: «Das Team von Andy Was Right bietet um einiges mehr als ‹nur› die 15 minutes of fame: kollaborativ, kreativ, schnell, am Puls der Zeit und nicht zuletzt fun to work with.»
Neue Inhalte laufend auf der Website, Facebook und Instagram. (pd/lol)


