Die "Schweizer Werbung" teilt mit, ein Programmierfehler bei der Berechnung der Prüfungsergebnisse habe dazu geführt, dass die Noten aller 200 Kandidatinnen und Kandidaten der Planer/in Marketingkommunikation nochmals nachgerechnet werden mussten. Die gegenüber dem Vorjahr geringfügig abgeänderte Gewichtung der Fächer "Media" und "Produktion" sei rechnerisch nicht entsprechend zum Tragen gekommen. Dadurch hätten sich bei vereinzelten Noten Abweichungen von 0.1 bis 0.4 Punkten ergeben.
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