Werner K. Rey als Einseiter - mit diesem Sujet eröffnet die Weltwoche ihren Werbefeldzug im Hinblick auf den Relaunch vom 8. Mai. "Ich wünsche der neuen Weltwoche von Herzen viel Erfolg, auch wenn sie nicht mehr mir gehört", wird der einstige Pleitier zitiert. Wer die weiteren Werbeträger sind, wollte der Weltwoche-Verlag gegenüber "persoenlich.com" jedoch nicht verraten. Schliesslich setze die Werbekampagne, die übrigens aus dem Hause Guye Benker kommt, auf den Überraschungseffekt. Wie übrigens auch die neue Weltwoche, über die bis zum 8. Mai ebenfalls nichts verraten werde.

Werner K. Rey als Einseiter - mit diesem Sujet eröffnet die Weltwoche ihren Werbefeldzug im Hinblick auf den Relaunch vom 8. Mai. "Ich wünsche der neuen Weltwoche von Herzen viel Erfolg, auch wenn sie nicht mehr mir gehört", wird der einstige Pleitier zitiert. Wer die weiteren Werbeträger sind, wollte der Weltwoche-Verlag gegenüber "persoenlich.com" jedoch nicht verraten. Schliesslich setze die Werbekampagne, die übrigens aus dem Hause Guye Benker kommt, auf den Überraschungseffekt. Wie übrigens auch die neue Weltwoche, über die bis zum 8. Mai ebenfalls nichts verraten werde.
Nun, der Auftritt von Werner K. Rey hat zumindest die SonntagsZeitung nur auf den ersten Blick überrascht, wie sie in ihrer letzten Ausgabe schrieb: Schliesslich habe das Magazin des Tages-Anzeigers im Juni 2001 unter seinem damaligen Chefredaktor eine ganze Ausgabe der Rehabilitierung Reys gewidmet - jenem Chefredaktor, der unterdessen das Ruder bei der Weltwoche übernommen habe.

