03.09.2026

Hej

Warum die Stadt Zürich wieder pink wird

Zum dritten Mal in Folge verantwortet die Kreativagentur das visuelle Erscheinungsbild des Tags der urbanen Produktion. Am 26. September öffnen über 100 Betriebe der Made in Zürich Initiative ihre Ateliers, Werkstätten und Fabrikationshallen für die Öffentlichkeit.
Hej: Warum die Stadt Zürich wieder pink wird

Die «Made in Zürich»-Initiative fördert die lokale Produktion in der Stadt Zürich. Modemacher und Möbelmacherinnen, Schokolademanufakturen, Brauereien sowie High-Tech- und Industriebetriebe gehören dazu. Am Tag der urbanen Produktion können zahlreiche dieser Betriebe besichtigt werden, der Eintritt ist kostenlos, zusätzlich werden geführte Touren angeboten.

Für den Auftritt des Anlasses zeichnet weiterhin Hej verantwortlich, die Agentur gestaltet das Erscheinungsbild bereits seit drei Jahren. Ein pink gehaltenes Key Visual erscheint auf Plakatsäulen, in Trams, im Kino und auf Social Media. Für die teilnehmenden Betriebe stellt die Agentur zudem Sticker, Luftballons und Klebeband bereit, mit denen diese am Veranstaltungstag auf ihre Standorte hinweisen können.

«Es ist jedes Jahr ein tolles Gefühl, wenn Zürich pink wird. Hej hat eine Kampagne geschaffen, die sofort ins Auge fällt, Freude ausstrahlt und einen hohen Wiedererkennungswert hat», lässt sich Andrea Gir, Geschäftsführerin der Made in Zürich Initiative, in einer Mitteilung zitieren. Das Visual biete den Betrieben zudem Raum, das Sujet auf ihre eigene Art weiterzuentwickeln, so Gir. (pd/cbe)

Credits

Verantwortlich bei Made in Zürich Initiative: Andrea Gir (Geschäftsführerin), Sandra Schmid (Präsidentin); verantwortlich bei Hej: Janine Widler (Beratung), Helm Pfohl (Kreativdirektion), Pascal Hartmann (Art Direction), Mia Sommerhalder (Design), Cédrine Speck (Illustration).


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