18.02.2004

Hesskiss

Weisskopf-Ausstellung beworben

"Entzweite Wirklichkeit" in der Galerie Römerapotheke.

"Cut" heisst die Fotoausstellung, die am 28. Februar in der Zürcherr Galerie Römerapotheke eröffnet wird. Übersetzen könnte man "Cut" mit "entzweite Wirklichkeit“. Oder mit "letztem Schliff". Oder auch mit "Wunde".

Der Künstler Thomas Weisskopf, 1969 in Basel geboren und an der Hochschule für Gestaltung und Kunst in Zürich ausgebildet, übersetzt seinen Projekttitel nicht mit Worten, sondern demonstriert dessen Vieldeutigkeit in seinen Fotografien. Seit 1996 reist der Basler regelmässig nach Bangkok und lebt dort mit Transvestiten und Transsexuellen, die im Rotlichtmilieu als Bardamen oder Tänzerinnen arbeiten und ihr Geld in der Prostitution oder in Schönheitssalons verdienen.

Zu sehen ist in der jungen Galerie an der Langstrasse 136, mitten im quicklebendigen Zürcher Kreis 4 gelegen, eine Serie mit starken Porträts -- grossformatige Bilder von Königinnen der Nacht und Traumprinzessinnen, die Kratzer auf der Haut und Schatten auf der Seele für eine Weile vergessen lassen. Die Zürcher Agentur Hesskiss bewirbt die Ausstellung mit einem Plakat im Format F4. Das Plakat kann in der Galerie käuflich erworben werden.

Die Vernissage findet am Freitag, 27. Februar, statt und dauert von 18 bis 20 Uhr. Der Künstler wird anwesend sein, seine Bilder können in der Galerie noch bis am 27. März 2004 bewundert werden.

--> Die genauen Öffnungszeiten und weitere Infos gibt es unter http://www.roemerapotheke.ch.

Verantwortlich bei der Galerie Römerapotheke, Zürich: Philippe Rey; verantwortliche Agentur: Hesskiss, Zürich.


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