Sechs neue Geschmacksrichtungen – alle im gleichen Look, von eins bis sechs durchnummeriert. Doch wer findet heraus, welche Zutaten sich hinter den geheimnisvollen Geschmacksrichtungen verstecken? Am 30. August lancierte Zweifel schweizweit die Sixth-Sense-Challenge und startet gleichzeitig die aktuelle Dachkampagne, heisst es in der Mitteilung.
Kern bilden sechs neu entwickelte Chipssorten. Gekennzeichnet sind sie statt mit ihrem Geschmack mit einer Nummer. Auf diese beziehen sich auch die vielen Hinweise auf Social Media. Mit Hilfe dieser Hints kann man seinen sechsten Sinn für Chips sogar beweisen, ohne die neuen Chips selbst zu probieren. Degustationen von Schweizer Influencern helfen einem dabei genauso auf die Sprünge wie thematische Spotify-Playlists oder Makroaufnahmen der Zutaten. Wer lieber auf den eigenen Geschmackssinn vertraut, findet die exklusive Kollektion im Zweifel Online-Shop.
Geflüstert und verspielt
Die Kampagne gehe damit radikal neue Wege und integriere zahlreiche aktuelle Trends in einem einmaligen Zweifel-Kosmos, schreibt die Agentur weiter. So würden etwa manche Hinweise als ASMR-Content geflüstert oder in spielerische Kurz-Videos bekannter Influencern gepackt. Als übergreifender Kampagnenlook wurde vom Studio Thom Pfister ein ebenso schwarz-weisses Sixth Sense-Pattern entwickelt, das sich von den Verpackungen der neuen Geschmacksrichtungen über den Kampagnen-Hub bis zu animierten Social Media-Elementen wiederfindet.
Alle Fäden der Kampagne fliessen auf sixth-sense.ch zusammen. Hier können die Fans an der Challenge teilnehmen und sich alle Hinweise zu den einzelnen Geschmacksrichtungen gebündelt anschauen. Wer tatsächlich alle richtig errät, erhält neben der Gewinnchance auf «Chips for Life» sofort Zugriff auf die digitale Sixth Sense Art Collection. Entwickelt worden ist diese von den Ozelot Studios, genau wie das erste Zweifel-NFT.
Um letzteres können sich ebenfalls nur jene Zweifel-Fans bewerben, die alle sechs Geschmacksrichtungen richtig erraten haben. Die Kampagne startete am 30. August auf Instagram, Facebookund TikTok in Deutsch und Französisch und läuft bis Mitte Oktober. Sie wird begleitet durch die aktuelle Zweifel-Dachkampagne, die mit TVCs, OOH-und DOOH-Massnahmen präsent ist.
Verantwortlich bei Zweifel: Gina Chiellino (Marketing Coordinator), Marina Domazet (Digital Media & Content Manager), Pia Gaube (Media & Project Manager), Stephanie Hagg (Product Manager), Marc Brändli (Digital Marketing Manager), Philip Honegger (Leiter Marketing & Kommunikation); verantwortlich bei Jung von Matt Limmat: Cla Campell (Text), Luca Schneider (Art Direction), Ian Musgrove, Jan Theus, Mutasin Grabenhorst, Joelle Hauser (Graphic Design), Florence Scherer, Anne Muhl (Strategie), Jeannine Schnetzler, Alexander Thöny (Social Creation), Adam Keel (Social Video Production), Arianne Dedual, Linus Konetschnig (Future Creative Leader Trainee), Melissa Diday, Marcel Walzl (Projektleitung), Christoph Kinsperger (Executive Strategy Director PR & Content), Annette Häcki (Executive Creative Director), Cyrill Hauser (Chief Client Officer); verantwortlich bei Jung von Matt Impact: Carina Müller, Gabriela Oetliker (Online Marketing Manager), Dominik Habermacher (Managing Director); verantwortlich bei Jung von Matt Services: Jlona Kopf, Chiara Killer, Lisa Moser(Medienrealisation); Externe PartnerStudio Thom Pfister (Pattern-und Logodesign); Ozelot Studios: Manuel Fischer, Sebastiaan Cator, Johannes Koeberle (3D Rendering and Sound Design); COBOLT NetServicesDev Gadgil, Kevin Meier (Web Development) Tonstudios Z (Tonaufnahmen) (pd/wid)

