06.02.2024

Seymourpowell

Cailler Pralines präsentieren sich im neuen Kleid

Das neue Design der Schweizer Traditionsmarke hat eine Londoner Agentur gestaltet. Der Fokus liegt auf eine «Premiumisierung», um das Produktsortiment zu beleben.
Seymourpowell: Cailler Pralines präsentieren sich im neuen Kleid
(Bild: zVg)

Cailler, gegründet im Jahr 1819, ist die älteste fortbestehende Schokoladenmarke der Schweiz, schreibt Seymourpowell in einer Mitteilung. Die etablierte Kundschaft setzt sich aus einer Generation zusammen, die Cailler seit ihrer Kindheit kennt und mit ihr aufgewachsen ist. Diese Zuneigung und Beziehung möchte der Schokoladenhersteller nun auch in seiner jüngeren Zielgruppe wecken.

Die Agentur begann ihren kreativen Prozess damit, ein Verständnis für die Rolle der Familienmarke zu entwickeln. Seymourpowell erkundete, wie Qualitätsmerkmale visuell hervorgehoben und die Bestandteile der Marke Cailler unter dem Schirm ihres vertrauten Markenzeichens vereint werden können. Das Designteam entdeckte die persönliche Unterschrift des Gründers François-Louis Cailler in den Archiven des Schokoladenherstellers und fügte diese der Vorderseite der Verpackung hinzu. Ziel war, auf dem langjährigen Erbe der Marke aufzubauen und einen persönlichen Zugang zu ihr zu schaffen.

Goldfolie mit punktgenauer Prägung

Nach umfangreichen Recherchen definierte Seymourpowell anschliessend die Rollen der individuellen Untermarken der Pralinen: Ambassador, Femina, Frigor und Sublim. Nach der Beurteilung der verschiedenen Verbraucheranforderungen und Geschenkgelegenheiten skizzierte die Agentur einen strategischen Rahmen für die Produktlinien und schlug individuelle Charaktereigenschaften und Verwendungszwecke für jede Unterreihe vor, die unabhängig von der Jahreszeit relevant bleiben werden.

Seymourpowells Gestaltung und Anordnung der Pralinen wurden gezielt kuratiert, um diese neu etablierten Charaktere zum Leben zu erwecken. Feine grafischen Verzierungen tragen dazu bei, die Persönlichkeiten zu verfestigen. Hochwertige Ästhetik wie beispielsweise eine Goldfolie mit punktgenauer Prägung und Lackierung grenzen das Produkt ab, verleihen ihm Glanz und spiegeln die Handwerkskunst wider.

Zwei neue Verpackungsdesigns wurden eingeführt, um dem Kunden ein haptisches Gefühl des Gebens zu vermitteln und so den Anlass des «Schenkens» zu verkörpern - hohe Faltkartons mit Giebelspitze sowie klein portionierte Ballotin-Boxen. Eine ansprechende Präsentation und natürliches Licht heben die Pralinen optisch von der Verpackung ab und betonen die Begehrlichkeit und den köstlichen Geschmack ihrer Qualität. Die faszinierenden Verpackungsformate ermutigen zum Teilen der Pralinen und erweitern den Zugang zu den Angeboten der Marke. (pd/spo)



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