Wie der Tages-Anzeiger berichtet, sollen Fans die Folien mitnehmen und zu Hause etwa am Kühlschrank befestigen. Verantwortlich zeichnen die Agenturen OMD Schweiz und Mediabox Out of Home. Deren Managing Partner Florian Biafori sagt, die Folien hinterliessen keine Rückstände und hätten zu keinem grösseren Littering geführt.
Das Zürcher Amt für Städtebau hält fest, Folienbeschriftungen seien gemäss Reklamekonzept nur an Schaufenstern zulässig; unbewilligtes Plakatieren im öffentlichen Raum sei verboten. Geahndet wird dies laut Stadt nur, wenn die Verursacher auf frischer Tat ertappt werden. (nil)
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Christian Hänggi
11.08.2026 13:25 Uhr
11.08.2026 13:25 Uhr
3000 Folien in Guerilla-Manier für ein ganz gewöhnliches Unternehmen, das alle gewöhnlichen Werbekanäle zur Verfügung hat - und das Amt für Städtebau ahndet nur, wenn die Verursacher auf frischer Tat ertappt werden. Nicht so Goldbach. Wegen weit weniger hat das Unternehmen vor anderthalb Jahren Anzeige erstattet (Persönlich berichtete, 18.3.25). So geht freie Meinungsäusserung aus Sicht der Werbeindustrie.
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