Am Sonntagabend geriet Aebli in der Hauptausgabe der Tagesschau bei einem Beitrag zur Lage in Venezuela ins Stocken. Als er das bemerkte, sagte er: «Entschuldigung, jetzt habe ich wirklich ganz kurz den Faden verloren.» Tagesschau-Moderator Florian Inhauser übergab daraufhin an Lateinamerika-Korrespondentin Karen Naundorf.
Bereits am Samstag war es in einer Sondersendung zu Venezuela zu einem Zwischenfall gekommen. Aebli brach seinen Beitrag ab und erklärte: «Ich bin kurz vor dem Nervenzusammenbruch.» Laut SRF hatte er kurz vor der Sendung einen Migräneanfall erlitten und kaum geschlafen (persoenlich.com berichtete).
«Roger Aebli geht es gut»
Nun nimmt der USA-Korrespondent eine Auszeit, wie verschiedene Medien berichten. «Roger Aebli geht es gut, er wird nun jedoch für ein paar Tage pausieren», zitiert Blick eine Auskunft von SRF.
Die US-Berichterstattung übernimmt in der Zwischenzeit Washington-Korrespondent Pascal Weber. Aebli berichtet seit Sommer 2025 als USA-Korrespondent für SRF aus New York. (nil)
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