In einem Bericht auf Nebelspalter.ch beschreibt Michèle Binswanger, wie sich ihr die 76-jährige Linksaktivistin Andrea Stauffacher an der Kundgebung mit rund 7000 Teilnehmenden in den Weg gestellt und gesagt habe, man wisse genau, wer sie sei. Danach sei sie von jungen Männern umringt und geschubst worden, jemand habe versucht, ihr das Handy zu entreissen. Per Megafon sei sie aus dem revolutionären Block wiederholt als «Zionistin» bezeichnet worden.
Sprechchöre gegen Israel und die USA wertet Binswanger als antisemitisch. Den übrigen Zug beschreibt sie als friedlich. Ihre These: Die Klimabewegung sei erst durch das Bündnis mit linksextremen Gruppen wieder mobilisierungsfähig.
Die Vorfälle beruhen allein auf ihrer Darstellung. Stellungnahmen von Stauffacher, den Organisatoren oder der Polizei enthält der Bericht nicht. (cbe)
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29.09.2026 12:07 Uhr
29.09.2026 07:52 Uhr

