Supasonic positioniert sich als Beratungs- und Vermarktungsagentur, die digitale Kampagnen für Artists, Marken und Unternehmen aus der Entertainment- und Kreativbranche entwickelt und steuert. Das Angebot umfasst laut Mitteilung strategische Beratung, Kreation, Technologie sowie fortlaufendes Testing und Optimierung von Kampagneninhalten.
Namensgebend für das neue Vergütungsmodell ist der Begriff «Shared Success»: Agentur und Kunde definieren vor Kampagnenstart gemeinsam Erfolgskriterien – etwa Sales, Umsatz oder ROAS. Wird das Ziel erreicht, partizipiert Supasonic finanziell; wird es verfehlt, beteiligt sich die Agentur laut eigenen Angaben am Fehlbetrag. Zur konkreten Höhe des variablen Honoraranteils sowie zu ersten Kunden oder Referenzprojekten äussert sich die Mitteilung nicht.
Trotz des technologischen Fokus setzt Supasonic bei der Kreation ausdrücklich auf Human Intelligence: Erfahrene Kreative, Strateginnen und Strategen sowie Digital-Experten geben laut Mitteilung den Takt vor. AI und Automatisierung spielen eine unterstützende Rolle – etwa bei der Produktion und Skalierung von Inhalten –, die inhaltliche Richtung und die Kernbotschaft einer Kampagne blieben aber eine menschliche Aufgabe.
Kammermann war zwölf Jahre bei Sony Music Entertainment Switzerland tätig, davon sieben im Management Team, zuletzt als Director. Diese Verbindung besteht fort: Er berät das Unternehmen auch nach der Supasonic-Gründung weiter. Zudem ist er Co-Founder der Unik Artist Factory Holding, unter deren Dach neben Supasonic auch die Rockstar Entertainment Group, die Stage Academy und Aurora Music Works angesiedelt sind. Albena Horozova verantwortet bei Supasonic Marketing und Campaign Management, Timo Regitz das Visual und Motion Design. (pd/cbe)

