McDonald’s Schweiz hat am Donnerstag eine Studie des britischen Beratungsunternehmens Oxford Economics vorgestellt. Demnach trug das Unternehmen 2025 mehr als 1,1 Milliarden Franken zum Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz bei. Den grössten Teil davon, 582 Millionen Franken, macht der Betrieb der Restaurants aus. Auf die Lieferkette entfallen 215 Millionen, auf die Konsumausgaben der Beschäftigten von McDonald’s und seinen Lieferanten 351 Millionen.
Insgesamt beziffert die Studie die Zahl der unterstützten Arbeitsplätze auf 13’350. In den Restaurants arbeiten 8400 Personen, in der Lieferkette knapp 2400, mehr als die Hälfte davon in der Landwirtschaft. Steuern und Sozialversicherungsbeiträge summierten sich auf rund 218,5 Millionen Franken.
Bei Schweizer Lieferanten, darunter rund 6900 Bauernbetrieben, kaufte das Unternehmen für mehr als 290 Millionen Franken ein. Von den 189 Restaurants führen Lizenznehmerinnen und Lizenznehmer 94 Prozent.
Die Zahlen beruhen auf Modellrechnungen. Sie zeigen, welche Wirtschaftsleistung mit McDonald’s verbunden ist, nicht aber, wie viel ohne das Unternehmen fehlen würde. Den Umsatz in der Schweiz gibt McDonald’s seit Jahren nicht bekannt. (pd/nil)

