04.11.2015

Stadlshow

Der Sendung droht 2016 das endgültige Aus

Ist bald Schluss mit Schunkeln für Francine Jordi und Alexander Mazza?

Nach gerade mal einer Ausgabe wackelt die von Francine Jordi und Alexander Mazza moderierte "Stadlshow", das Nachfolgeformat des traditionsreichen «Musikantenstadls», gewaltig. Wie es mit der Sendung weitergeht, soll nach Silvester entscheiden werden. Nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung vom Mittwoch hätten sich die beteiligten Sender entschieden, die Show "sterben zu lassen". Der ORF weist das zwar zurück, allerdings soll die Show nach der Silvesterausgabe gemeinsam mit den Partnersendern ORF, ARD und dem Schweizer Fernsehen SRF auf den Prüfstand gestellt werden.

Wie Wolfgang Kaminski, Manager der Schweizer Schlagersängerin Francine Jordi gegenüber der österreichischen Nachrichtenagentur APA bestätigte, sei über die Sendungen 2016 noch nicht gesprochen worden. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung sollen für das kommende Jahr noch keine Hallen gebucht sein. Die zweite Ausgabe der Show an Silvester wird nun zur alles entscheidenden Bewährungsprobe.

 

In den nächsten Tagen wollen sich die Verantwortlichen mit den Moderatoren zusammensetzen, um zu beraten, was anders werden soll in Sendung Nummer zwei, sagt Jordis Manager Kaminski und verspricht: "Die Zuschauerwünsche und -kritiken werden Einfluss auf die Gestaltung der Show haben." Auch er räumt ein: "Die Quote am 12. September war alles andere als berauschend." (sda)


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