04.07.2024

SRF

Dreharbeiten für «Der Prank» laufen

Die Kinopremiere für die SRF-Koproduktion von Regisseur Benjamin Heisenberg ist auf Frühjahr 2025 geplant.
SRF: Dreharbeiten für «Der Prank» laufen
Am Set von «Der Prank»: Noèl Gabriel Kipp, Katrin Renz (Produzentin Tellfilm), Benjamin Heisenberg (Regie & Drehbuch), Max Zheng, Lukas Miko, Jana McKinnon, Jasmin Saunders (Producerin Kundschafter Film) und Timon Schäppi (Kamera) (v.l.). (Bild: Kundschafter Filmproduktion)

Derzeit laufen in Zürich und in Berlin die Dreharbeiten für die SRF-Kino-Koproduktion «Der Prank». Regisseur Benjamin Heisenberg inszeniert den humoristischen Familien- und Kinderfilm mit den Jungdarstellern Noèl Gabriel Kipp und Max Zheng in den Hauptrollen, heisst es in einer Mitteilung.

Im Alltagstrott leben der zwölfjährige Lucas Roosen (Noèl Gabriel Kipp) und seine Familie aneinander vorbei. Bis ein völlig aus dem Ruder gelaufener Aprilscherz ihres chinesischen Austauschschülers Xi Zhou (Max Zheng) sie aus ihren eingefahrenen Strukturen katapultiert. Der anfänglich harmlose Prank wird zum Ausgangspunkt einer irrwitzigen Verfolgungsjagd, die planlose Polizisten, Gangsterrapper und Muskelprotze auf den Plan ruft, einen Schutzgelderpresserring auffliegen lässt, eine Liebe gefährdet und eine andere beginnen lässt. 

Dreharbeiten in Zürich Oerlikon und Berlin 

Gedreht wird «Der Prank» bis Mitte August 2024 an unterschiedlichen Standorten in Zürich Oerlikon und in Berlin. An der Seite von Noèl Gabriel Kipp und Max Zheng spielen unter anderen die deutsche Kinderdarstellerin Maïmouna Rudolft-Mbacké sowie die Schauspielerinnen Laura Tonke und Jana McKinnon.

Die Kinopremiere ist voraussichtlich für das Frühjahr 2025 geplant. Danach läuft der Film 2026 bei KiKA, auf kika.de und im KiKA-Player. Auch SRF wird den Film ausstrahlen. Der genaue Sendetermin steht noch nicht fest. 

Koproduktion im Rahmen des «Pacte de l’audiovisuel» 

«Der Prank» ist eine Produktion der Kundschafter Filmproduktion GmbH in Ko-Produktion mit Tellfilm GmbH und SRF. Der Film wird unterstützt vom Bundesamt für Kultur, dem Kanton Luzern und Suissimage. Entwickelt und gefördert wurde der Film im Rahmen der Initiative «Der besondere Kinderfilm». Produktionspartner sind KiKA und MDR, BR sowie HR.

Im Rahmen des «Pacte de l’audiovisuel» der SRG mit der Schweizer Filmbranche fliessen jährlich rund zwei Millionen Franken in Kinospielfilm-Koproduktionen mit SRF. Als einer der wichtigsten Förderer des Deutschschweizer Filmschaffens unterstützt SRF so eine breite Palette von Filmen – vom Mainstream-Blockbuster bis zum Nachwuchsfilm. (pd/wid)


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