08.07.2026

Stefan Büsser

«Jetzt hat man auch nachts Live-TV-Feeling»

Comedian Stefan Büsser ist am Montagabend bei einer Velofahrt am Zürichsee gestürzt und musste ins Spital. Im Interview spricht der «Donnschtig-Jass»-Co-Moderator über seine Verletzungen, die schlaflose Spitalnacht mit WM-Fussball – und was seinen Auftritt am Donnerstag bedeutet.
Stefan Büsser: «Jetzt hat man auch nachts Live-TV-Feeling»
Stefan Büsser meldete sich am Dienstagmorgen mit einem Selfie aus dem Spitalbett bei seinen Fans – Daumen hoch trotz blutiger Schürfwunde an der Hand. (Bild: instagram.com/stefanbuesser)

Herr Büsser, Sie lagen bis Mittwoch im Spital. Was ist genau passiert?
Ich hatte einen Fahrradunfall und bin unglücklich gestürzt. Jetzt habe ich eine gebrochene Rippe und ein geprelltes Becken.

Waren Sie nach dem Sturz bei Bewusstsein?
Ja. Und freundliche Autofahrer sind sofort zur Hilfe geeilt. Ich bin dann mit dem Taxi nach Hause und von da ins Spital.

War es gefährlich?
Ein Sturz bei 30 km/h ist nicht ungefährlich, aber ich war mit Helm geschützt und zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert.

Haben Sie noch Schmerzen?
Ja, mit den Medikamenten geht's aber.

Fussball war die Rettung …
Wenn man nachts im Spital nicht schlafen kann, muss man sich sonst an Wiederholungen der «Sternstunde Philosophie» sattsehen (lacht). Dank der WM zu Unzeiten hat man jetzt auch in der Nacht etwas Live-TV-Feeling.

Müssen Sie wegen dem Unfall bestimmte Veranstaltungen absagen?
Nein, nur einige Termine im Büro. Am «Donnschtig-Jass» werde ich wie geplant teilnehmen können.

Wie viele Genesungswünsche haben Sie bekommen?
Sehr, sehr viele, was mich unheimlich gefreut hat. Herzlichen Dank!


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