Herr Büsser, Sie lagen bis Mittwoch im Spital. Was ist genau passiert?
Ich hatte einen Fahrradunfall und bin unglücklich gestürzt. Jetzt habe ich eine gebrochene Rippe und ein geprelltes Becken.
Waren Sie nach dem Sturz bei Bewusstsein?
Ja. Und freundliche Autofahrer sind sofort zur Hilfe geeilt. Ich bin dann mit dem Taxi nach Hause und von da ins Spital.
War es gefährlich?
Ein Sturz bei 30 km/h ist nicht ungefährlich, aber ich war mit Helm geschützt und zum Glück ist nichts Schlimmeres passiert.
Haben Sie noch Schmerzen?
Ja, mit den Medikamenten geht's aber.
Fussball war die Rettung …
Wenn man nachts im Spital nicht schlafen kann, muss man sich sonst an Wiederholungen der «Sternstunde Philosophie» sattsehen (lacht). Dank der WM zu Unzeiten hat man jetzt auch in der Nacht etwas Live-TV-Feeling.
Müssen Sie wegen dem Unfall bestimmte Veranstaltungen absagen?
Nein, nur einige Termine im Büro. Am «Donnschtig-Jass» werde ich wie geplant teilnehmen können.
Wie viele Genesungswünsche haben Sie bekommen?
Sehr, sehr viele, was mich unheimlich gefreut hat. Herzlichen Dank!


