Seine Filme seien meist im Rausch entstanden, gestand der dänische Regisseur Lars von Trier, 58, jetzt der Zeitung "Politiken". Nur bei seinem letzten Werk, dem zweiteiligen Sexdrama "Nymphomaniac", sei er nüchtern gewesen. Deshalb hätten die Arbeiten an dem Film auch so lange dauert. Anderthalb Jahre nämlich. Seiner Familie zuliebe geht von Trier seit drei Monaten zu den anonymen Alkoholikern. (Bild)
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