Das Zurich Film Festival präsentiert zwei Weltpremieren aus der Schweiz: Zum einen ist Lutz Konermanns "Der Fürsorger" am 30. September zum ersten Mal zu sehen. Die Tragikkomödie erzählt die Geschichte "eines talentierten Gefall-süchtigen, der um jeden Preis mehr sein will, als er ist und dabei immer ein bisschen bleibt, was er war: Ein grosses Kind auf der Suche nach Liebe und Anerkennung", fasst der Regisseur zusammen. Die Produktion wird im Rahmen des Deutschsprachigen Spielfilmwettbewerbs gezeigt.
Daneben eröffnet "Buenos Dias, Seguimos En Guerra" von Anita Blumer den Internationalen Dokumentarfilmwettbewerb. Im Zentrum des Films steht Guatemala, ein Land, in dem zehn Jahre nach Ende des Bürgerkrieges noch immer kriegsähnliche Zustände herrschen. "Buenos Dias, Seguimos En Guerra" feiert am 25. September Premiere. Das vollständige Festivalprogramm wird am 10. September verkündet.

