Anfang Woche hat die Kampagne zur neusten Serviceleistung der SBB gestartet, dem "persönlichen Fahrplan". Die Berner Agentur Maxomedia setzt für die Kommunikation auf Below-the-Line-Massnahmen. Freche Slogans kommen auf verschiedenen BTL-Medien während der nächsten sechs Wochen in der Deutsch- und Westschweiz dominant zum Einsatz: auf Zuckersachets, Biertellern, Passagio-Servietten, Railpostern, eBoards und auf House-Banners von sbb.ch. In Art und Umsetzung entspricht die Kampagne dem smarten und innovativen Charakter des "persönlichen Fahrplans". Angesprochen werden sollen vor allem Business People zwischen 20 und 40 sowie Studierende und Berufsschüler zwischen 19 und 30.
Der "persönliche Fahrplan" richtet sich an Gelegenheitspendler. Für häufige Fahrten zum Lover oder zur Businesspartnerin hat man den ganz persönlichen Reiseplaner stets zur Hand. Die Kampagne personalisiert und dramatisiert diese Fahrmöglichkeiten mit prägnanten Headlines: Sven, der Lover, steckt in Form eines PDF-Ausdrucks gewissermassen selber in der Agenda. Mit dem Wissen um alle Bahnverbindungen zu ihm erscheint die Distanz wie aufgehoben.
Verantwortliche bei den SBB: Philipp Leuthold (E-Kommunikation), Markus Förster (Projektleitung), Sascha Hardegger (Kommunikation), Renate Rükgauer (Marketing), Marc Bertschinger (Produkt); bei Maxomedia, Bern: Roman Hirsbrunner (Beratung), Michel Müller (Media), Claudia Kleeb (Text), Jeff Gerber (Grafik), Catherine Loeffel (Banners).

