31.01.2003

FEA

Schweizer Haushaltsgerätebranche erneut pessimistischer

Dennoch "schwaches Signal Richtung Verbesserung" geortet.

Die Schweizer Hausgerätebranche beurteilt ihre Perspektiven erneut schlechter. Dies zeigt die jüngste Quartalserhebung des Fachverbandes Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA), die am Freitag veröffentlicht worden ist. Der in der zweiten Hälfte des letzten Jahres eingesetzte Schwund an Positivbeurteilungen hielt in den Prognosen an. Ein schlechtes Bild zeige sich insbesondere beim Auftragsbestand und bei den Bestellungseingängen, wo nur noch 6 Prozent oder 2 der 33 befragten Hersteller und Importeure elektrischer Haushaltapparate Verbesserungen erwarteten.

Die Ausgangslage per Ende 2002 war laut Communiqué bezüglich Auftragsbestand für einen Fünftel der Unternehmen gut, 73 Prozent der Firmen erachteten diesen nur als befriedigend. Die Bestellungseingänge waren für 70 Prozent der Firmen befriedigend, für rund einen Viertel gut. Diese Erwartungen widerspiegeln sich bei den Prognosen zu Beschäftigungslage und Personalbestand, wo rund neun Zehntel der Firmen keine Änderungen erwarten. Allerdings erwarten nur noch 10 Prozent der Befragten Unternehmen einen Personalabbau, Kurzarbeit wird gar nicht mehr geplant.


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