22.05.2024

125 Jahre VSM

Stimmen zum Jubiläum des Verlegerverbands

Der Verlegerverband Schweizer Medien (VSM) feiert sein 125-jähriges Bestehen. 15 Branchenvertreterinnen und -vertreter verraten in dieser Umfrage, was ihr prägendstes Erlebnis mit dem VSM ist. Auch die drei Ehrenpräsidenten kommen zu Wort.

Bernard Maissen

Direktor Bakom

«Den VSM gibt es seit 125 Jahren, das Bakom erst seit 32. Der VSM war lange nur «Print», das Bakom ist für die ‹elektronischen Medien› da. Auf den ersten Blick sieht das nach viel Distanz aus. Vielleicht war es auch einmal so. Heute aber gibt es zwischen dem VSM und dem Bakom eine Partnerschaft mit dem gemeinsamen Ziel, in der Schweiz eine möglichst vielfältige Medienlandschaft zu erhalten. Der VSM ist für das Bakom ein zentraler Ansprechpartner, wenn es darum geht, medienpolitische Anliegen zu realisieren. Im Wissen um die unterschiedlichen Rollen des Verbandes und des Amtes hat sich eine vertrauensvolle und offene Austauschkultur entwickelt, die geprägt ist von gegenseitigem Respekt und Anerkennung. Wir sind uns glücklicherweise nicht immer einig, wie sich die Medienpolitik entwickeln sollte. Aber wir sind uns immer einig, dass wir beide das Möglichste tun, um den Medienplatz Schweiz zu stärken. Und wir wissen, dass dies eine ehrenvolle, aber auch schwierige Arbeit ist. Sie braucht Ausdauer, Kreativität und Durchhaltewillen. Seit 125 Jahren und hoffentlich noch viele, viele mehr.»

Michael Wanner

CEO CH Media

«Der VSM ist eine zentrale Institution für die Branche. Einerseits sorgt der VSM für die notwendige Vernetzung der verschiedenen Fachbereiche sowie den Austausch von Know-how. Wir beschäftigen uns schliesslich alle mit den gleichen Herausforderungen. Andererseits ist der VSM wichtig für die Vertretung von gemeinsamen Anliegen gegenüber der Politik. Da kann der Verband in der Regel oft mehr bewirken als ein einzelner Verlag. Mein prägendstes Erlebnis mit dem VSM war mein erstes Jahrestreffen – das letzte im Hotel Victoria-Jungfrau in Interlaken. Es war wie ein nostalgischer Blick zurück in die Zeit der goldenen 1990er-Jahre. Die Partys in den Hotelsuiten sollen bis in die frühen Morgenstunden gedauert haben und müssen legendär gewesen sein. Das hätte ich gerne miterlebt.»

 

Gilles Marchand

Generaldirektor SRG SSR

«Die SRG und der VSM haben ein gemeinsames Schicksal. Gemeinsam bilden wir einen wichtigen Teil des Medienplatzes Schweiz und teilen viele Herausforderungen, angefangen bei der Aufrechterhaltung einer unabhängigen Information, die für das Funktionieren der Demokratie unerlässlich ist. Eine wichtige Herausforderung in unserer digitalen, fragmentierten Gesellschaft, in der es immer schwieriger wird, das Wahre vom Falschen zu unterscheiden. Aus diesem Grund hat die SRG auch zahlreiche professionelle Kooperationen mit privaten Medien, zum Beispiel in den Bereichen Ausbildung, Video-Sharing oder technologische Innovation. In dieser Hinsicht ist die Schweiz im europäischen Vergleich vorbildlich aufgestellt, was mich sehr freut. Offensichtlich nützt die Schwächung der öffentlichen Medien den privaten nicht und umgekehrt. Die Schweiz ist zu klein, um sich solche zwecklosen Spaltungen und Kämpfe zu leisten, die letztlich nur der internationalen Konkurrenz zugutekommen.»

 

Martina Flurina Gammeter

CEO Gammeter Media, Verlegerin Engadiner Post / Posta Ladina

«In einer homogenen, viersprachigen Medienlandschaft wie in der Schweiz kommt dem Branchenverband eine bedeutende Rolle als Bindeglied zu. Ich schätze daher, dass seit je auch die kleineren Medienhäuser im Präsidium und in den Arbeitsgruppen vertreten sind – auch wenn sie sich nicht bei allen Themen gleich gut Gehör verschaffen können. Eine professionelle Geschäftsleitung setzt zukunftsgerichtete Schwerpunkte und trägt viel dazu bei, dass die Medienhäuser Entwicklungen motiviert angehen und sich dabei auf das Know-how und den Erfahrungsaustausch mit dem Verband stützen können. Ich bin dankbar, dass wir einen engagierten und dadurch präsenten Branchenverband haben. Denn eines ist sicher: Die Zukunft bringt weitere Herausforderungen, die sich gemeinsam bestimmt besser meistern lassen als im Alleingang.»

 

Marc Walder

CEO und Managing Partner Ringier

«Die Antwort ist für einmal einfach: Es war im August 2015, Klausurtagung des Präsidiums des VSM. Ich habe die Präsidiumsmitglieder ordnungsgemäss und transparent informiert über das anstehende Vermarktungs-Joint-Venture zwischen der Swisscom, der SRG und Ringier. Einzelne Mitglieder, aber nicht der damalige und langjährige Präsident Hanspeter Lebrument, sahen dies als Affront. Was es natürlich nicht war, ganz im Gegenteil. Ich ‹durfte› dann für einen grossen Teil der Sitzung den Raum verlassen. Und wartete geduldig vor den Türen des Konferenzraumes im Sonnenberg-Komplex am Zürichberg. Ringier trat einen Tag danach aus dem Verband VSM aus. Doch diese – durchaus unangenehme – Anekdote gehört längst der Vergangenheit an. Zum 125-Jahr-Jubiläum wünsche ich dem VSM von Herzen, dass er – zusammen mit seinen Mitgliedern, gross und (!) klein – Lösungen und Wege findet für einen starken Schweizer Medienstandort. Dazu gehört übrigens, nein – unbedingt, eine intakte SRG.»

 

Hanspeter Kellermüller

CEO Keystone-SDA

«Mit dem VSM bin ich seit langer Zeit in einer Art On-off-Beziehung. Als ehemaliger Radiojournalist war ich früh von den Medien fasziniert. Im späteren Anwaltsberuf kam das politisch-gesellschaftliche Element etwas zu kurz. So war es naheliegend, 2003 beim VSM als Rechtskonsulent einzusteigen. Es folgten einige Jahre als VSM-Geschäftsführer – in einer Phase, in der sich der Medienwandel auch im Branchenverband bemerkbar machte. Persönlich habe ich diese Zeit beim VSM in bester Erinnerung. Einige Jahre später durfte ich als Vertreter der NZZ im VSM-Präsidium Einsitz nehmen und mich so wieder im Verband engagieren. Besonders prägend und inspirierend waren für mich stets die Menschen, die ich durch den VSM kennenlernen durfte. Die Medienbranche ist voller spannender Persönlichkeiten, und der VSM ist die Plattform, wo man sich trifft und austauscht.»

 

Felix Graf

CEO Neue Zürcher Zeitung AG

«Als eines der grössten privaten Schweizer Medienunternehmen ist die NZZ schon seit langer Zeit Mitglied im VSM. Von dessen aktiven Förderung einer vielfältigen und unabhängigen Medienlandschaft profitieren auch wir. Wertvolle Erfahrungen und das Netzwerk mit Branchenexperten und Gleichgesinnten unterstützen und inspirieren mich bei aktuellen Herausforderungen. Mein prägendstes Erlebnis war mein erster Auftritt in der Elefantenrunde der Medienhäuser am jährlichen SwissMediaForum. Selten bekommt man die Spitzen der Big Five der Medienbranche zusammen an ein Podium; der Austausch ist jeweils anregend, offen, witzig und bereichernd.»

 

Susan Boos

Präsidentin Schweizer Presserat

«Der VSM war in meiner Wahrnehmung vor zwanzig Jahren ein Hort von Patrons. An der Spitze stand ein Mann, den die Zeitungen einen ‹Haudegen› nannten. Er liebte das direkte Wort. Unter ihm wurde der Gesamtarbeitsvertrag der JournalistInnen gekündigt. Die Mediengewerkschaften und Berufsverbände wehrten sich, aber das half damals wenig. Zu jener Zeit hatte ich als Redaktorin der WOZ nichts mit dem Verband zu tun. Das hat sich inzwischen geändert – und was mich wirklich freut: Mein Verhältnis zum VSM ist toll. Er gehört zu den Trägern des Presserats und sitzt im Stiftungsrat. Stefan Wabel, der heutige Geschäftsführer, repräsentiert darin den Verband, und das tut er bäumig – integrativ, konstruktiv, verlässlich, stets dem guten und fairen Journalismus verpflichtet.»

 

Sabine Galindo

CEO ZT Medien

«Den VSM schätze ich als starken und unverzichtbaren Interessenvertreter der Medienbranche auf nationaler und internationaler Ebene. Das Engagement für die Pressefreiheit und den Qualitätsjournalismus ist ebenso beeindruckend wie die Unterstützung und Beratung. Der direkte Austausch und die Zusammenarbeit mit den ehemaligen sowie dem jetzigen Geschäftsführer, Stefan Wabel, zeigen immer wieder, wie wichtig es ist, Herausforderungen gemeinsam anzugehen. Hier finden auch kleine und mittlere Medienhäuser eine echte Vertretung – auch wenn es um gemeinsame Interessen wie die indirekte Presseförderung, die Bewältigung der digitalen Transformation oder die KI-Entwicklungen der Branche geht. Zum 125-jährigen Bestehen gratuliere ich dem VSM herzlich. Ich danke für den unermüdlichen Einsatz für die Schweizer Medienlandschaft und freue mich auf eine weiterhin erfolgreiche Zusammenarbeit.»

 

Daniel Bargetze

CEO Vaduzer Medienhaus

«Wir sind das einzige VSM-Mitglied aus dem Ausland, worauf wir stolz sind. Wir Liechtensteiner verleihen gerne das internationale Flair und haben traditionell auch wenig Mühe mit fremden Richtern, weshalb wir uns zum Beispiel in Ermangelung eines eigenen gerne dem Schweizer Presserat unterstellen. Die Zusammenarbeit über die Landesgrenzen funktioniert also bestens. Wir schätzen generell die Teilnahme an den VSM-Veranstaltungen und Weiterbildungen und bringen uns nach Möglichkeit gerne ein. Die Erkenntnis beim Netzwerken an den VSM-Events ist jeweils, dass alle anderen, selbst die Grossen, halt auch nur mit Wasser kochen – einfach mit grösseren Pfannen. Umso wichtiger ist deshalb, diesen Austausch aktiv zu pflegen und voneinander zu profitieren. Der VSM mit all seinen Aktivitäten ist dazu eine wertvolle Plattform.»

 

Stéphane Estival

Präsident Médias Suisses, association des médias privés romands

«Der VSM ist ein wichtiger Partner für Médias Suisses. Seine Expertise und sein Engagement für die Interessen der Verleger in der Deutschschweiz machen ihn zu einem Schlüsselakteur in unserer Branche. Unsere enge Zusammenarbeit ermöglicht es uns, mit einer Stimme zu den entscheidenden Themen für die Zukunft der Medien zu sprechen. In einer sich wandelnden Branche und angesichts neuer Herausforderungen ist es wertvoll, einen Partner wie den VSM an unserer Seite zu haben. Wir handeln in allen Kämpfen einheitlich, wie derzeit für eine Erhöhung der Zustellförderung für Zeitungen und für die Anerkennung der Rechte der Schweizer Verleger gegenüber den GAMAM, wenn diese unsere journalistischen Inhalte kostenlos nutzen, um ihre Position auf dem Markt zu stärken. Ich freue mich, unsere Zusammenarbeit fortzusetzen. Alles Gute zum Geburtstag und unsere besten Wünsche an das gesamte Präsidium.»

 

Giacomo Salvioni

Gründer Tageszeitung La Regione und Präsident von Stampa Svizzera

«Von 1992 bis 2006 war ich Mitglied des Präsidiums des VSM. Später, nach der Entscheidung, die drei separaten Verbände Schweizer Medien, Médias Suisses und Stampa Svizzera, dessen Präsident ich bin, zu gründen, nahm ich an den Sitzungen des Präsidiums als Auditor teil. Ein prägendes Erlebnis ist vor allem die Tatsache, dass der VSM immer eine grosse Aufmerksamkeit und Sensibilität gegenüber dem Tessin hatte, was ich sehr schätze.»

 

Jessica Peppel-Schulz

CEO Tamedia

«Beim Dreikönigstreffen im Januar konnte ich erstmals einen direkten Kontakt zum Verband Schweizer Medien herstellen. Als neue CEO von Tamedia bot sich mir dort die wunderbare Gelegenheit, die hiesige Medienlandschaft persönlich zu erkunden und mich mit anderen Kolleginnen und Kollegen auszutauschen. Ich blicke mit Zuversicht auf die kommende Zusammenarbeit mit dem Verband. Das Dreikönigstreffen markierte den Auftakt unserer Partnerschaft, und ich war beeindruckt von der Offenheit und dem Verständnis des Verbandes für die Herausforderungen, denen unsere Branche und unsere Welt gegenüberstehen.»

Susanne Lebrument

VR-Vizepräsidentin und Delegierte des Verwaltungsrates Somedia

«Ich kenne den VSM aus Zeiten, als mein Vater Präsident war. Ich fürchtete mich immer vor seinen Reden und dachte bei mir ‹wie peinlich›. Heute bin ich stolz auf meinen Vater. Auf seine Reden. Auf seine Auftritte. Ich erinnere mich sehr gerne an die Medienkongresse. Die Feste waren ausgelassen, fröhlich, ernsthaft. Einfach toll.»

 

Rafaela Devonas

Herausgeberin Zumiker Zolliker Bote, Geschäftsleiterin Fröhlich Info

«Unsere Devise heisst: Gemeinsam geht es besser, auch in einer Branchenorganisation. Wir werden an Events und Veranstaltungen als kleiner Verlag stets willkommen geheissen. Dabei ist der Austausch unter den Mitgliedern bereichernd. Wir profitieren vom reichhaltigen und aktuellen Programm, besonders an den Lokalmedien-Tagungen und den Input-Sessions.»



Die VSM-Ehrenpräsidenten

 

Hans Heinrich Coninx

Langjähriger Verleger Tamedia, Präsident Verlegerverband (1992 bis 2003) und heute Ehrenpräsident

«In praktisch allen zentralen Themen, die uns während meiner elfjährigen Präsidentschaft beschäftigen mussten, waren wir von der Gangart ‹Berns› abhängig. So auch bei meinem Lieblingsthema, den ‹Postzeitungstarifen›. Ein ‹Dauerbrenner›. Ich erwähne ferner das Datenschutzgesetz, das Gesetz über den unlauteren Wettbewerb (UWG), den journalistischen Quellenschutz und das damit zusammenhängende Zeugnisverweigerungsrecht für Journalisten. Ich erinnere weiter an den Vorschlag der Staatspolitischen Kommission des Parlaments zur Einführung eines ‹Medien- und Presseartikels›, an das Wettbewerbsrecht, mögliche Werbeverbote sowie die Einführung des Medienstrafrechts. Hinzu kam das Problem des Gebührensplittings bei den elektronischen Medien. Mehrere Jahre standen GAV-Verhandlungen auf der Agenda. Hier, wie auch später bei der Verabschiedung der Rahmenvereinbarung mit den Journalistinnen und Journalisten, gingen die Meinungen weit auseinander. Aber bei der Ausgestaltung der Sozialpartnerschaft konnte letztlich eine Vereinbarung für eine längerfristige fruchtbare Zusammenarbeit mit den Vertragspartnern geschlossen werden.»

 

Hanspeter Lebrument

Präsident VSM (2003 bis 2016), heute Ehrenpräsident und langjähriger Somedia-Verleger

«Als ich zum Präsidenten des VSM gewählt wurde, war die Medienwelt noch die alte. Die Auflagen und die Abonnementszahlen hatten Höchststände erreicht, und die Zeitungen waren voller Inserate. Die Konkurrenten stammten meist aus dem Inland. Es ging darum, einander Marktanteile abzujagen. In den Anfangsjahren des neuen Jahrtausends sorgten die ersten Gratiszeitungen für Aufregung in der einheimischen Medienwelt. In jenen Jahren begann die Digitalisierung, die gesamte Gesellschaft allmählich zu verändern. Nachdem Smartphones das Internet für alle immer und überall verfügbar gemacht hatten, begannen die klassischen Medien, ertragsmässig zu wackeln. Es galt, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln. Als ich mein Amt niederlegte, war die Medienwelt eine andere. Doch der digitale Umbau der Medien und der Wirtschaft ist längst noch nicht abgeschlossen. Erst vor kurzem klopften KI und Co an die Tür. Für uns Medienschaffende gilt es, die damit verbundenen Chancen zu packen und der Gesellschaft unseres Landes weiterhin als verlässlicher Anker für demokratische Entscheidungen zu dienen.»

 

Pietro Supino

Chairman & Publisher TX Group, Präsident VSM (2016 bis 2022), heute Ehrenpräsident

«Im Austausch mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Ländern wird mir immer wieder bewusst, dass der Zusammenhalt der Medienbranche in der Schweiz keine Selbstverständlichkeit ist. Mit Wettbewerbern für gemeinsame Anliegen einzustehen, ist Ausdruck eines gesunden Pragmatismus. Denn für manche der grossen Herausforderungen ist jedes Unternehmen alleine zu klein. Das wichtigste gemeinsame Anliegen ist die Förderung der Medienkompetenz. In den letzten Jahrzehnten ist das Medienangebot immer grösser geworden. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Dazu tragen nicht nur die Medien bei. Öffentliche Institutionen, private Unternehmen, Sportvereine, Stiftungen und bekannte Einzelpersonen, namentlich Politiker sind auch zu Medienunternehmen geworden und stellen die Gatekeeper Funktion der Medien in Frage – von der Bundesverwaltung über den Schuhhersteller ON und Manchester United bis zum Landesmuseum oder Donald Trump. Alle betreiben Storytelling, manchmal sogar sehr gutes Storytelling. Sie sind aber keinen professionellen Standards verpflichtet. Fehlerfreiheit, das Streben nach Wahrheit im Sinne der Vollständigkeit, Fairness und Transparenz als Grundregeln des journalistischen Handwerks werden auch in der Medienwelt unterschiedlich gepflegt. Die Publikations- und die Meinungsäusserungsfreiheit im Speziellen ist ein kostbares Gut. Aber der mediale Überfluss erschwert den Überblick, die Einordnung und die Orientierung. Die Gefahr der Manipulation steigt. Das ist eine grosse Sorge. Darum hat es mich als Verlegerpräsident mit besonderem Stolz erfüllt, dass der Verband Schweizer Medien das nationale Kompetenzzentrum für die Förderung der Medienkompetenz bildet.»



Diese Umfrage ist in der aktuellen persönlich-Sonderausgabe «125 Jahre VSM / SwissMediaForum» erschienen, die am Donnerstag im KKL Luzern verteilt wird und der Mai-Printausgabe beigelegt wurde.


Newsletter wird abonniert...

Newsletter abonnieren

Wollen Sie Artikel wie diesen in Ihrer Mailbox? Erhalten Sie frühmorgens die relevantesten Branchennews in kompakter Form.

Kommentar wird gesendet...

KOMMENTARE

Kommentarfunktion wurde geschlossen

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren

Die Branchennews täglich erhalten!

Jetzt Newsletter abonnieren.