17.11.2025

Scholtysik

Avenir Suisse vergibt Branding-Mandat

Die Agentur hat den Auftrag erhalten, den Markenauftritt der Schweizer Denkfabrik zu erneuern. Erste Ergebnisse werden im Verlauf des Jahres 2026 sichtbar werden.

Seit der Gründung im Jahr 2000 erarbeitet Avenir Suisse als unabhängiger Thinktank wissenschaftlich fundierte Ideen für die Zukunft der Schweiz. Damit will Avenir Suisse politische und gesellschaftliche Debatten lancieren und konkrete Reformen anstossen. Dreh- und Angelpunkt ist die stete Weiterentwicklung einer liberalen, innovativen und prosperierenden Schweiz.

Wie der Thintank mitteilt, hat die Agentur Scholtysik das Mandat erhalten, um den Auftritt von Avenir Suisse zu modernisieren und auf neue Kommunikationsbedürfnisse zuzuschneiden. Ziel der Zusammenarbeit ist es, Avenir Suisse als Stimme für eine liberale, innovative Schweiz künftig noch mehr Gehör zu verschaffen. Erste Ergebnisse werden im Verlauf des Jahres 2026 sichtbar werden.

Jürg Müller, Direktor von Avenir Suisse, begründet den Entscheid für Scholtysik so: «Ausschlaggebend für die Wahl von Scholtysik waren ihre konstruktiv-kritische Haltung und das Verständnis für unsere Herausforderung als Thinktank, in einer sich ändernden Kommunikationslandschaft auch im Auftritt wirkungsvoll zu bleiben.»

Scholtysik ist eine der führenden Schweizer Agenturen für Branding, Design und Markenkommunikation mit Sitz in Zürich. Die 1996 gegründete Agentur betreut Unternehmen und Institutionen bei der Führung und Transformation von Marken. Zum Kundenportfolio gehören u.a. ETH Zürich, UBS, ABB, SBB, Basler Kantonalbank, Bank Cler, Sonova, Maxon, Bell Food Group, Pax, das Paul Scherrer Institut PSI und der PropTech-Pionier allthings.

Avenir Suisse wird von einer Stiftung getragen, deren langfristige Finanzierung ein breiter Förderkreis mit über 130 Unternehmen und Privatpersonen sicherstellt. (pd/nil)


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KOMMENTARE

Erich Heini
18.11.2025 08:50 Uhr
Branding ist das Eine. Das Andere sind bzw. wären Inhalte. Von Avenir SUISSE (!) habe ich bisher zu zwei für die Schweiz sehr relevanten Fragen noch nichts vernommen: Zu den angeblichen 'Bilateralen III' sowie zu den durchsichtigen Drohversuchen der UBS gegenüber den sehr zu Recht vorsichtigen Gesetzgebern. Die sich im Landesinteresse für ein nie auszuschliessendes Debakel der für die Schweiz übergrossen Bank wappnen.