12.09.2025

IAA

Zwei neue Gesichter im Vorstand

Alice Sauerer und Tom Hagendorn sind in den Vorstand der International Advertising Association (IAA) gewählt worden. Die beiden lösen Michel Siegenthaler und Philipp Wild ab.
IAA: Zwei neue Gesichter im Vorstand
Neu in den Vorstand gewählt: Alice Sauerer und Tom Hagendorn. (Bilder: zVg/Livio Federspiel)

Die 62. Generalversammlung des IAA Swiss Chapters brachte personelle Veränderungen im Vorstand. Alice Sauerer, Head of Marketing Campaigns bei Swisscom, verstärkt das Gremium als Vertreterin der Werbeauftraggeber. «Die IAA bringt Führungspersönlichkeiten aus Wirtschaft, Medien und Werbung zusammen. Ich freue mich sehr, den Vorstand mit meiner langjährigen Erfahrung als Werbeauftraggeberin zu bereichern und neue Impulse einzubringen», wird Sauerer in einer Mitteilung zitiert.

Tom Hagendorn, Senior Manager bei Team Farner, übernimmt als neues Mitglied der IAA Young Professionals die Vertretung der jungen Generation. «Ich schätze die Gelegenheit sehr, den Nachwuchs im IAA-Vorstand zu repräsentieren und zusammen mit meinen Vorstandskolleginnen und -kollegen innovative Programme und Formate für die jungen Branchenmitglieder voranzutreiben», erklärt Hagendorn.

Personelle Erneuerung

Gleichzeitig schieden Michel Siegenthaler von Swisscom und das langjährige Vorstandsmitglied Philipp Wild von Webrepublic auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus. Die übrigen 13 Vorstandsmitglieder unter Präsident Matthias Kiess wurden für weitere zwei Jahre bestätigt.

«Wir heissen Alice Sauerer und Tom Hagendorn herzlich willkommen, die mit ihren frischen Ideen und ihrem Einsatz unseren Vorstand bereichern werden», so Kiess. Geschäftsführerin Chantal Landis ergänzt: «Die Zusammensetzung des IAA-Vorstandes widerspiegelt die Mitgliederstruktur. Ich freue mich, dass immer mehr Frauen und junge Talente zu unseren Mitgliedern zählen.»

Trendtalk zu Cyberkriminalität

Im Anschluss an die Generalversammlung referierte der Kriminalanalyst Mark T. Hofmann über die Risiken von künstlicher Intelligenz in der Cyberkriminalität.

«KI ist die grösste Chance unserer Zeit – doch gleichzeitig nutzen auch Hacker diese Technologie, um ihre Angriffe zu perfektionieren», stellte Hofmann klar. Der Experte appellierte an die Teilnehmenden, sich zu einer «menschlichen Firewall» zu entwickeln. (pd/cbe)


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