15.09.2025

RBS

Zwischen Bern und Worb rollt ein Zug als Zukunftslabor

Die Schule für Gestaltung Bern und Biel hat gemeinsam mit dem Regionalverkehr Bern-Solothurn einen speziell gestalteten Zug als «Zukunftslabor auf Schienen» lanciert. Das Projekt wurde am 12. September mit einer Premierenfahrt von Worb zum Bernapark offiziell präsentiert.
RBS: Zwischen Bern und Worb rollt ein Zug als Zukunftslabor
Gedankenanstösse in Text und Bild auf dem neu gestalteten RBS-Zug. (Bild: zVg/RBS)

Im Sommer 2024 zog die Schule für Gestaltung Bern und Biel (SfG BB) von Bern nach Deisswil in den Bernapark – direkt an die Bahnlinie des Regionalverkehrs Bern-Solothurn (RBS). Um den neuen Standort sichtbar zu machen und gleichzeitig den Dialog über Zukunftsfragen anzuregen, entstand die Idee eines rollenden Gestaltungsprojekts.

Nun ist das Ergebnis zu sehen: Grossflächige Bildcollagen an der Aussenseite der RBS-Komposition «Worbla» greifen die vier Themen Arbeiten, Freizeit, Mobilität und Wohnen auf. Fragen an den Fenstern und Gedankenanstösse laden zum Nachdenken über die Zukunft ein. «Das Designstudio Johnson/Kingston hat zusammen mit Lernenden und Studierenden der SfG BB die Idee entwickelt», wird Roger Spindler, Direktor der SfG BB, in einer Medienmitteilung zitiert.

Sichtbarkeit für neuen Standort

Hintergrund des Projekts ist der Umzug der SfG BB im Sommer 2024 vom Standort Bern in den Bernapark nach Deisswil – direkt an das RBS-Netz. Mit dem gestalteten Zug erhält die Schule Sichtbarkeit für ihren neuen Standort, während der RBS eine besondere Verbindung zu den täglich pendelnden Lernenden und Studierenden schafft.

«Mit diesem Projekt bringen wir nicht nur Menschen von A nach B, sondern auch Ideen von Kopf zu Kopf», so RBS-Direktor Fabian Schmid in der Medienmitteilung.

Am 12. September wurde der Zug offiziell im Rahmen einer Premierenfahrt von Worb zum Bernapark präsentiert. (pd/nil)


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