In den letzten Minuten der Nachspielzeit – nach dem 1:1-Ausgleich – verfolgten am Donnerstagabend bis zu 891'000 Personen aus der Deutschschweiz das Spiel live auf SRF zwei. Der Spitzenwert übertraf die bereits hohen Einschaltquoten der vorangegangenen EM-Spiele der Schweiz.
Gegen Norwegen hatten bis zu 822'000 Personen zugeschaut (persoenlich.com berichtete). Gegen Island waren es bis zu 833'000 gewesen. Die Zahlen zeigen ein konstant hohes Interesse an den Auftritten der Frauen-Nationalmannschaft an dieser Europameisterschaft.
Die Durchschnittswerte über die gesamte Spieldauer lagen bei den ersten beiden Partien bei 648'000 Personen (Schweiz-Norwegen, 59,3 Prozent Marktanteil) respektive 686'000 Personen (Schweiz-Island, 55,3 Prozent Marktanteil). Der entsprechende Durchschnittswert für das Finnland-Spiel wird am Montag verfügbar sein, wie es bei SRF am Samstag auf Anfrage hiess.
In den Zahlen sind Zuschauende in Public Viewings nicht mitgerechnet. Die Daten stammen von Mediapulse TV Data für die Deutschschweiz, Personen 3+, live plus zeitversetzte Nutzung am selben Tag bis 2 Uhr nachts. (cbe)

