Die 24. Ausgabe von Viper, dem internationalen Festival für Film, Video und neue Medien, ist am Montag nach fünf Tagen in Basel zu Ende gegangen. 21'700 Besucher wurden nach Angaben der Veranstalter gezählt. Für den internationalen Wettbewerb wurden 133 Arbeiten ausgewählt, darunter 17 aus der Schweiz. Vier mit je 10'000 Franken dotierte Preise wurden vergeben.
In der Kategorie "Imagination" teilen sich Cezar Migliorin mit "Action an Dispertion" und Tove Krabo mit "The Chatroom 01 -- La Description" den Preis. In der Kategorie "Processing" gewann Niklas Roy mit "Pong Mechanik". In der Kategorie "Transposition» sind Georg Tremmel und Shiho Fukuhara mit "Biopresence" die Gewinner. Der "Swiss Award" wurde an André Lehmann mit "Berlin 99/00" sowie Esther Hunziker und Felix Zbinden mit "Nord" zugesprochen.

